Glanz und Licht Gottes: Sonnenkult bei den Raa Haq und ihren Nachbarn

Veröffentlichungsdatum: 5. Oktober 2025
Zusammenfassung

* Dieser Eintrag wurde ursprünglich auf Englisch verfasst.

Die Sonne ist der Stern, welcher der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung und den Erhalt des Lebens auf der Erde. Als Spenderin und Bewahrerin allen irdischen Lebens genoss die Sonne seit frühester Zeit die Verehrung der Menschen als Gottheit oder Abbild Gottes. Sie symbolisiert Anfang und Ende des Lebens und die Güte Gottes. Für die alevitischen Raa Haq verkörpert sie Gottes Glanz und Licht. Außerdem verbindet sie die Gläubigen sowohl mit dem alttestamentarischen Propheten Elias (Ilyas), der im Raa Haq-Alevitentum der Bruder des heiligen Hızır ist, als auch mit dem altgriechischen Sonnengott Helios. Das Attribut sowohl des Propheten Elias, als auch des Propheten Elias und der römischen sowie nordischen Sonnengottheit Sol ist der feurige Sonnenwagen. In der Offenbarungsreligion des Manichäismus wurden Sonne und Mond als himmlische Fahrzeuge verehrt, die das Licht aus der Finsternis wieder in das Lichtland zurückbringen.
Um die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der Glaubensvorstellungen und -praktiken der Dersimer Raa Haq-Gemeinschaft besser zu verstehen, sollen hier ihre Wurzeln in vor-abrahamitischen sowie benachbarten Kulturen vergleichend analysiert werden.

Glanz und Licht Gottes: Die Sonne im Glauben der Raa Haq Gemeinschaft

1888 reiste ein armenischer Einwohner Dersims, Andranik Yeritsian, von Kiğı (Kurdish: Gêxî; Provinz Bingöl) nach Zentraldersim. Seine Reisenotizen erschienen 1900 in Tiflis unter dem Titel Dersim Seyahatnamesi. Wie viele Zeitgenossen, bezeichnete er die Anhänger des Raa Haq-Glaubens als Kızılbash. Über ihre Religion äußerte er, dass sie aus alten Glaubensrichtungen und Traditionen entstanden sei. Die Sonne, der Mond und die Sterne würden verehrt.[i]

Naide Duymaz, eine Angehörige der Raa Haq-Gemeinschaft, berichtet über deren tiefe Verbundenheit mit der Natur: “Mein Vater wachte vor Sonnenaufgang auf, wusch sein Gesicht und richtete sich zur Sonne. Er führte seine Hände über sein Gesicht und sprach folgendes Gebet aus: ‘Oh Gott! Hilf zuerst armen Menschen, Wölfen und Vögeln, die hungern und hilfebedürftig sind und zuerst uns!’[ii]

Dr. vet. M. Nuri Dêrsimi (1893-1973), der ebenfalls der Raa Haq Gemeinschaft angehörte, schrieb in seinem Buch ‘Dêrsim in der Geschichte Kurdistans’, dass es für jeden Dêrsimer eine Pflicht war, vor dem Schlafen und nach dem Aufwachen in Richtung Sonne zu ‘Hode (Persisch: Khoda, Kurmancî: Xwede, Kirmanckî: Homa)’ zu beten. Die Sonne ist für die Raa Haq-Gemeinschaft Gottes Glanz oder Gottes Licht. ‘Bê asm u roz dina tariya (Eine Welt ohne Mond und Sonne ist finster)’, zitiert nach dem Geistlichen und Dichter Sey Qajî.”[iii]

Viele Völker feiern den Frühlingsbeginn, der neue Hoffnung, den Frieden und die Versöhnung in die Welt bringt.

Die Frühlingstagundnachtgleiche am 21. März hat auch für die Raa Haq-Gemeinschaft eine besondere Bedeutung. Denn dieser Tag wird als Geburtsstunde bzw. als Sieg des Lichtes über die Dunkelheit gefeiert. In der Lehre des Raa Haq gilt das Licht als Quelle jeglicher Existenz. Das Fest wird Xewt u Mal (Sieben der Kleinviehe) genannt und als Fest für die Natur gefeiert. In Dersim wird die Begrüßung des Frühlings auch Qere Çarseme (Schwarzer Mittwoch) genannt.

In der Mythologie Dersims symbolisiert die Zahl 7 die sieben Farben des Sonnenlichts. Auch bei diesem Fest findet ein religiöses Zusammentreffen der Gemeinschaft an heiligen Flüssen statt. Sie sprechen Fürbitten aus, teilen Gaben mit besonders Bedürftigen und zünden in der Versammlung Çıla (Kerzen) an, während der Pîr (Geistlicher) ein ‘Gulvang’ spricht. Das Anzünden von Kerzen für die Erweckung des Lichts. Mit mystischen Gedichten wird anschließend das Semah-Ritual ausgeführt.

Antike Sonnengötter und Sonnengöttinnen: Elias – Helios – Sol – Mithra

Im Alten Testament und davon hergleitet auch im Islam gilt Elias (griech.) bzw. Elijah (“Jahwe ist mein Gott”; hebräisch) als Gesandter Gottes und als Prophet. Elias sagt den Tod des Königs Ahab und der Königin Isebel voraus, die dann später auch sterben. Elias hingegen wird am Ende seines Lebens von einem Feuerwagen mit feurigen Rossen im Sturmwind in den Himmel getragen.

In Griechenland, vor allem auf dessen Inseln, tragen die jeweils höchsten Berggipfel den Namen Profitis Ilias (neugr. Προφήτης Ηλίας, ‘Prophet Elijah’). Aber auch auf dem griechischen Festland finden sich zahlreiche Gipfel dieses Namens, davon alleine 69 mit einer Höhe von über 1000 Metern[iv], denn der Prophet gilt als Heiliger der Berge. Im Alten Testament war der Berg Horeb der Zufluchtsort des Propheten Elias vor der Verfolgung durch Isebel, der Ehefrau des israelitischen Königs Ahab (9. Jh. v. Chr.).[v] Von dort wurde Profitis Ilias als Name für hohe Gipfel entlehnt.

Doch nicht nur klanglich erinnert die griechische Namensvariante Elias an Helios, den altgriechischen Sonnengott, sondern auch durch sein Attribut, den von vier Feuerpferden (Pyrois, Aeos, Aethon und Phlegon) gezogenen Sonnenwagen. “Einigen Überlieferungen zufolge füllte die Verehrung des Elija die Lücke, die Zeus, der antike griechische Gott, der Wolkenbeschwörer, Herr der Sonne, des Blitzes und der Winde und Meister der Zeit, hinterlassen hatte; Zeus wurde auch etwa zur gleichen Zeit wie der Festtag des Elija gefeiert.

Nach der volkstümlichen Überlieferung hängt die Verehrung des Propheten Elias auf Berggipfeln also in gewisser Weise mit dem antiken griechischen Glaubenssystem zusammen. Dieser Prophet des Alten Testaments und Kirchenheiliger wurde ganz natürlich mit der Sonne (Helios auf Griechisch) in Verbindung gebracht, da der Klang seines Namens dem Wort für den lebensspendenden Himmelskörper ähnelte.”[vi]

Helios gehört zur Generation der Titanen, der älteren Götterfamilie vor dem olympischen Zeus. Er ist der Sohn der Titanen Hyperion und Theia und Bruder der Morgenröte (Eos) und des Mondes (Selene). Er wird als gut aussehender Gott mit einem leuchtenden Strahlenkranz dargestellt, der seine göttliche Verbindung zur Sonne unterstreicht. Helios durchquert den Himmel in seinem Sonnenwagen und symbolisiert mit seinem Licht Wissen und Klarheit. In der römischen Mythologie ist er als Sol bekannt und wurde später mit anderen Lichtgöttern wie Apollon verschmolzen. Da Helios jeden Tag über die Welt fährt, ist er allsehend. Freveltaten bleiben ihm nicht verborgen, was ihn auch zu einem Zeugen aller Ereignisse macht. Literarisch spielt Helios eine Rolle in Homers Odyssee, wo er seine Rinder zur Schau stellt, und in Mythen wie der Geschichte seines Sohnes Phaethon, der den Sonnenwagen nicht beherrschen konnte.

Im Römischen Reich galt der Sonnengott Sol (lat. “Sonne”) als höchster und mächtigster Gott. Seine Verehrung stand jedoch in Konkurrenz zum orientalischen Kult der indoiranischen Gottheit Mithras, der besonders unter Soldaten populär war. Der Mithras-Kut wurde aber nie Staatsreligion und ist nicht mit der Sol-Verehrung verschmolzen, obwohl auch die Mithras-Anhänger ihren Gott Sol invictus (“unbesiegte Sonne”) nannten. Der Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus fällt auf den 25. Dezember. Dieses Datum wurde später zum Weihnachtsfest erhoben. Kaiser Aurelian erhob 274 den Kult des Sol Invictus zum römischen Reichskult.

Doch spätestens seit dem Religionserlass Kaiser Theodosius’ I. vom 8. November 392 war der Sonnenkult im (ost)römischen Reich illegal. Dennoch gab es noch im 5. Jahrhundert zahlreiche Sol-Verehrer. Um die Mitte des 5. Jahrhunderts tadelte Papst Leo der Große die damals noch bei “einfacheren Seelen” in Rom verbreitete Gewohnheit, den 25. Dezember nur “wegen des Aufgangs der, wie sie sagen, neuen Sonne” für verehrungswürdig zu halten.[vii] Überdies beklagte derselbe römische Bischof auch die anhaltende Verehrung vieler Christen für die Sonne, was beweist, dass der römische Sonnenkult Eingang in das Christentum fand; so sei es Papst Leo zufolge vielfach üblich, dass sich die Gläubigen nach dem Aufstieg zur Peterskirche umwandten, um sich vor der aufgehenden Sonne zu verneigen (serm. 27,3f.).

In der nordischen Mythologie formten die Götter die Sonne aus einem Funken und legten sie in einen Wagen. Die Göttin Sol fährt mit dem Wagen über den Himmel, gezogen von den Rössern Alsvidr und Arvakr. Das Gespann wird beständig von dem Wolf Skalli (Skoll) verfolgt. Am Tag des Weltunterganges (Ragnarök) wird der Wolf die Sonne verschlingen.

Koran

Im Koran heißt der Prophet Elias Ilyās (إلياس), in der arabischen Bibelübersetzung Īliyā (إيليا). Er wird in zwei Suren erwähnt: In Sure 6:85 corp wird der Prophet in einer Reihe von “Rechtschaffenen” genannt: “Den Zacharias, Johannes, Jesus und Elias (haben wir rechtgeleitet) – jeder (von ihnen) gehört zu den Rechtschaffenen.”

Der Gedanke der Rechtschaffenheit wird in Sure 37:123-132 corp wieder aufgenommen. Zudem wird dort in direkter Rede Gottes von der Konfrontation mit den Baalsverehrern erzählt:

“Auch Elias war [ist] wirklich einer der [von Gott] Gesandten. Als er zu seinen Leuten sagte: ‘Wollt ihr [denn] nicht gottesfürchtig sein? Wollt ihr [denn] zu Baal beten und [dafür] den besten Schöpfer [den man sich denken kann] aufgeben, [den einen] Gott, euren Herrn und den Herrn eurer Vorväter?’ Da ziehen sie ihn der Lüge. […] Und wir hinterließen ihm [als Vermächtnis] unter den späteren [Generationen] den Segenswunsch: ‘Heil sei über Elias!’ So vergelten wir denen, die fromm sind. Er ist [einer] von unseren gläubigen Dienern.”[viii]

Sonnengötter der Armenier

Über die vorchristliche, offenbar stark synkretistische armenische Mythologie ist wenig bekannt. Sie war indoeuropäischen Ursprungs, wurde in späterer Zeit stark durch den Mazdaismus (z. B. die Gottheiten Aramazd, Mit(h)ra und Anahit) sowie durch assyrische Traditionen beeinflusst. Ebenso wurden urartäische, mesopotamische und griechische Glaubensvorstellungen und Gottheiten übernommen.

Die Sonne heißt auf Armenisch Areg, Aregakn oder Arew, was übertragen auch Leben bedeutet. Xenophon (Anabasis IV, Kap. 5) bezeugt, dass die Armenier dem Sonnengott Pferde opferten, weil ihrem Sonnengott Pferde als heilig galten. In der armenischen Mythologie und Märchenwelt treten sehr häufig Feuerpferde als Attribute der Helden auf.

Areg (Arew) oder Ar dürfte der ursprüngliche bzw. älteste armenische Sonnengott gewesen sein, vergleichbar dem mesopotamischen Utu[ix]; wahrscheinlich wurde er auch Ara genannt. Dieser Gott wurde vermutlich auf der Tür des Mher nahe der urartäischen Hauptstadt Tushpa (armenisch: Tosp; Van) als Ara oder Arwaa erwähnt. Der Sprachwissenschaftler Heinrich Hübschmann und in seiner Nachfolge die Linguisten Martin E. Huld und Birgit Anette Olsen vermuten, dass das Wort arew mit dem indischen Namen Ravi verwandt ist, der ebenfalls “Sonne” bedeutet.[x]

“Der uralte Sonnenkult der Armenier, der unter persischem Einfluss mit dem Kult des →Mihr und später mit dem des →Vahagn verschmolzen wurde, hat sich auch nach der Christianisierung sehr lange gehalten. Die Sonnenverehrer jener Zeit wurden ‘Sonnensöhne’ (armen. ‘Arevordik’) genannt. (…) Die alten Armenier sollen bei den Gestirnen, besonders aber bei der Sonne, geschworen haben. (…) Der 8. Monat des armenischen Kalenders trägt den Namen ‘Areg’. ‘Areg’ heißt auch der 1. Tag jedes Monats.”[xi]

Merzifon (im gleichnamigen osmanischen Kaza) war die Heimat einer der letzten Gemeinschaften armenischer Zoroastrier – bekannt als Arevordik (“Kinder der Sonne”), die vermutlich zwischen 1915 und 1917 im Völkermord getötet wurden. In der Stadt Merzifon war das armenische Viertel zu Beginn des 20. Jahrhunderts als “Arewordi” bekannt. Darüber hinaus war ein Friedhof außerhalb der Stadt als “Arewordii grezman” bekannt, und ein armenischer Besitzer eines nahe gelegenen Weinbergs hieß “Arewordean”, was auf Armenisch “Arewordi-Sohn” bedeutet.[xii]

Der Name des Sonnengottes Areg ist bei Armeniern bis heute ein beliebter Vorname für Mädchen und Jungen, ebenso der Vorname Ara (nur für Männer). Ebenso verweist die Grußformel “barew” auf den Sonnengott, denn es handelt sich um eine Zusammenziehung der Worte “bari” und “arew” in der Bedeutung “guten Tag” (wörtl. “gute Sonne”, “gutes Leben”).

Ein im armenischen Siedlungsgebiet durch alle Zeitläufte bis heute allgegenwärtiges Sonnen- und Ewigkeitssymbol ist das Arewachatsch (wörtl. “Sonnenkreuz”). Es findet sich auf Grab- und Kreuzsteinen, an den Wänden weltlicher und sakraler Bauten und bildet das armenische Nationalsymbol. Das Sonnenkreuz symbolisiert zugleich die Güte, das Leben, das Feuer, die Fruchtbarkeit und Geburt, den Fortschritt sowie die Entwicklung.

Das Sonnenkreuz existiert in einer rechts- und einer linksläufigen Version; erstere wird mit Aktivität, letztere mit Passivität assoziiert. Ähnlich findet sich die rechtsläufige Version auf Babywiegen, wenn ein Junge erwartet wird, während die linksläufige einem Mädchen zugeordnet ist.[xiii]

Sonnen- und Feuerverehrung bei Zoroastriern

Die Religion des Zoroastrismus bzw. Zarathustrismus (auch: Mazdaismus oder Parsismus) ist nach ihrem Begründer Zarathustra benannt. Die Religion Zarathustras, die auf sehr alten indoiranischen Traditionen und Überlieferungen fußt, entstand zwischen 1800 und 600 v. Chr. Ihre Herkunft ist umstritten. Sie breitete sich etwa vom 7. bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. im iranischen Kulturraum (vom östlichen Kleinasien und Mesopotamien über Persien bis Zentralasien) aus. Man schätzt die heutige Anzahl der Gläubigen weltweit auf bis zu 150.000, die als Minderheiten im Iran (bis 25.000), Indien (bis 60.000, dort bekannt als Parsen) und Nordamerika (ca. 22.000) leben.

Zoroastrier verehren nicht die Sonne selbst, sondern sehen in ihr ein wichtiges, helles und reines Element, das den Gott Ahura Mazda und die göttliche Wahrheit (Asha) repräsentiert. Im Mittelpunkt ihres Glaubens steht die Verehrung von Ahura Mazda und das Streben nach Wahrheit und Ordnung, was durch das Licht der Sonne und die Reinheit des Feuers symbolisiert wird. Das zentrale Element der Verehrung ist jedoch das heilige Feuer in den Feuertempeln, das als reine und reinigende Kraft mit der Wahrheit identifiziert wird und somit eine Verbindung zum göttlichen Licht der Sonne darstellt. Die Sonne ist in der zoroastrischen Kosmologie ein Symbol für das Gute, das Licht und das Leben, während Dunkelheit und Zerstörung dem Bösen zugeordnet werden.

Schlussfolgerung

In der Kosmologie fast aller Völker spielt die Sonne als – meist männlich gedachte – Gottheit oder als Symbol Gottes eine herausragende Rolle. Ein häufiges Attribut der Sonnengötter wie auch von Gott Gesandter bzw. Propheten ist der Sonnen- bzw. Feuerwagen und die dazu gehörigen Feuerpferde. Wie besonders der altiranische Glaube veranschaulicht, verbindet sich der Kult der Sonne mit dem des Feuers, deren Licht jeweils dem Diesseits und der Welt des Guten zugeschrieben wird.

Diese Vorstellungen finden sich auch im Glauben und dessen Ritualen der alevitischen Raa Haq-Gemeinschaft Dersim, etwa bei der der Sonne zugewandten Haltung im Morgen- und Abendgebet oder beim Frühlingsfest der Tagundnachtgleiche Xewt u Mal.

Fußnoten:
i.
RAA HAQ – Die Aleviten in Dêrsim; veröffentlicht am Juli 18, 2017 von Alevitentum (Plattform für Aleviten). https://raahaq.wordpress.com/2017/07/18/first-blog-post/
ii.
‘Kaybettiğim dilimin peşine düşüp gittim’, Taraf, 03.01.2011; https://raahaq.wordpress.com/2017/07/18/first-blog-post/
iii.
https://raahaq.wordpress.com/2017/07/18/first-blog-post/
iv.
https://www.trekkingguide.de/wandern/griechenland-profitis-ilias.htm
v.
https://de.wikipedia.org/wiki/Profitis_Ilias
vi.
https://www.greece-is.com/why-all-greek-churches-on-mountaintops-are-called-profitis-ilias/
vii.
Halsberghe, Gaston H.: The Cult of Sol Invictus. Leiden: Brill, 1972, S. 170.
viii.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elija
ix.
Martirosyan, Hratch: Origins and historical development of the Armenian language. Leiden: Brill, 2014, S. 13
x.
Hübschmann, Heinrich: Armenische Grammatik. Leipzig, 1897, S. 424. – https://archive.org/details/ArmenischeGrammatik/page/n453/mode/2up?q=arev
xi.
Ishkol-Kerovpian, K.: Mythologie der vorchristlichen Armenier. Wörterbuch der Mythologie, hrsg. von H.W. Haussig. I. Abteilung: Die alten Kulturvölker, Bd. IV, 1. Teil: Kaukasische Völker. Stuttgart: Ernst Klett Verlag, 1986, S. 137
xii.
Russell, J. R.: Armenia and Iran III; Armenian Religion. In: Yarshater, Ehsan (ed.): Encyclopædia Iranica, Vol. II/4: Architecture IV-Armenia and Iran IV. London and New York: Routledge & Kegan Paul, 1986, S. 438-444
Quellenangaben und weiterführende Literatur

Halsberghe, Gaston H. 1972. The Cult of Sol Invictus. Études préliminaires aux religions orientales dans l’Empire romain 23. Leiden: Brill.

İshkol-Kerovpian, K. 1986. “Mythologie der vorchristlichen Armenier.” In Wörterbuch der Mythologie, hrsg. Hans Wilhelm Haussig. Abt. I: Die alten Kulturvölker, Bd. IV: Kaukasische Völker, 59-160. Stuttgart: Ernst Klett Verlag.

Martirosyan, Hratch. 2014. Origins and Historical Development of the Armenian Language. Leiden: Brill.

RAA HAQ – The Alevis in Dêrsim. 2017. Alevitentum (Platform for Alevis), 18 July 2017. https://raahaq.wordpress.com/2017/07/18/first-blog-post/ (accessed 15 September 2025).

Richter, Siegfried G. 1997. The Ascension Psalms of Heraclides: Studies on the Ascension of the Soul and the Mass for the Souls of the Manichaeans. Languages and Cultures of the Christian Orient 1. Wiesbaden: Reichert Verlag.

Russell, James R. 1986. “Armenia and Iran III: Armenian Religion.” In Encyclopædia Iranica, ed. Ehsan Yarshater, vol. II/4, 438-444. London and New York: Routledge & Kegan Paul.

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Zitation

  • Glanz und Licht Gottes: Sonnenkult bei den Raa Haq und ihren Nachbarn
  • Autor: Tessa, Dr. phil. Hofmann
  • Webseite: Alevitische Enzyklopädie
  • Abrufdatum: 11.01.2026
  • Webadresse: https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/glanz-und-licht-gottes-sonnenkult-bei-den-raa-haq-und-ihren-nachbarn-7850/
Tessa, Dr. phil. Hofmann (2025). Glanz und Licht Gottes: Sonnenkult bei den Raa Haq und ihren Nachbarn. Alevitische Enzyklopädie. https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/glanz-und-licht-gottes-sonnenkult-bei-den-raa-haq-und-ihren-nachbarn-7850/ (Abrufdatum: 11.01.2026)
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