Das Cem-Ritual und psychisches Wohlbefinden aus der Perspektive sozialer Identität

Veröffentlichungsdatum: 15. Januar 2026
Zusammenfassung

* Dieser Eintrag wurde ursprünglich auf Türkisch verfasst.

Dieser Eintrag untersucht die historischen und gegenwärtigen Erfahrungen von Ausgrenzung, die Alevit erlebt haben und weiterhin erleben, aus der Perspektive des Social Identity Approach in der Sozialpsychologie. Dabei stehen besonders die Konzepte „social cure“ und „social curse“ im Mittelpunkt. Auf der Grundlage qualitativer Forschung werden das Cem-Ritual und das Cemevi nicht nur als religiöse Praxis oder religiöser Raum verstanden, sondern als kollektive Orte, an denen Solidarität, Sinngebung und psychosoziales Wohlbefinden aktiv hergestellt und erneuert werden. In diesem Zusammenhang wird das Cem als eine zentrale soziale Praxis analysiert, durch die alevitische Identität unter Bedingungen von historischem Trauma und struktureller Diskriminierung bewahrt, gestärkt und weitergegeben wird.

Alevitische Identität und Alevit:innen

Alevit:innen waren von der frühen Neuzeit des Osmanischen Reiches bis in die Gegenwart immer wieder Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Dies stand besonders im Zusammenhang mit den herrschenden politischen Machtstrukturen und den dominanten religiösen Auslegungen. Diese ausgrenzende Haltung wurde durch Fatwas und offizielle Dokumente institutionell verankert. Sie beschränkte die öffentliche Sichtbarkeit von Alevit:innen und zwang sie über lange Zeit dazu, ihre religiösen Praktiken im Verborgenen auszuüben. Diese Erfahrungen betrafen nicht nur rechtliche und politische Bereiche. Sie prägten auch die Art und Weise, wie alevitische Identität im Alltag konstruiert, weitergegeben und aufrechterhalten wurde (Aydın 2015; Ocak 2015). Auch unter modernen Staatsbürgerschaftsregimen, die formal Gleichheit versprachen, trug die anhaltende Nichtanerkennung alevitischer Glaubensvorstellungen, religiöser Orte und identitätsbezogener Forderungen dazu bei, dass sich in der kollektiven Erinnerung ein dauerhaftes Gefühl der Ausgrenzung herausbildete.

Nach der Gründung der Republik beruhte das Modell der Staatsbürgerschaft formal auf dem Prinzip der Gleichheit. In der Praxis entstand jedoch eine öffentliche Ordnung, die stark auf den sunnitischen Islam ausgerichtet war. Die Schließung von Tekkes und Zaviyes, die Institutionalisierung des Präsidiums für Religionsangelegenheiten als Behörde, die ausschließlich sunnitische Auslegungen des Islam vertritt, sowie die fortgesetzte Weigerung, Cemevis als offizielle Gebets- und Versammlungsorte anzuerkennen, zeigen die Beständigkeit alevitischer Ausgrenzung auf institutioneller Ebene (Üstel 2004; van Bruinessen 2007).

Soziale Identität, Ausgrenzung und psychosoziale Folgen

Die Social Identity Theory beziehungsweise der Social Identity Approach geht davon aus, dass Menschen ihr Selbstverständnis nicht nur über persönliche Eigenschaften entwickeln, sondern auch über ihre Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen (Tajfel und Turner 1979). Nach Tajfel und Turner (1986) entsteht soziale Identität durch drei miteinander verbundene sozial-kognitive Prozesse:

Soziale Kategorisierung: Dieser Prozess ermöglicht es Menschen, andere Personen in Gruppen einzuordnen. Dabei wird zwischen Eigengruppen, zu denen man sich zugehörig fühlt, und Fremdgruppen unterschieden. Soziale Kategorisierung bildet den grundlegenden Mechanismus sozialer Identitätsprozesse.

Soziale Identifikation: Damit ist der Prozess gemeint, durch den Menschen sich selbst als Mitglieder einer bestimmten Gruppe wahrnehmen und deren Normen verinnerlichen. Dadurch werden Bindung und Zugehörigkeit zu dieser Gruppe gestärkt.

Sozialer Vergleich: Um eine positive soziale Identität aufrechtzuerhalten, vergleichen Menschen ihre eigene Gruppe mit anderen Gruppen. Dieser Prozess kann zur Bevorzugung der Eigengruppe und zur negativen Bewertung von Fremdgruppen führen. Er kann damit eine Grundlage für Konflikt, Diskriminierung und Vorurteile bilden.

In diesem Rahmen hat alevitische Identität, die historisch als marginalisierte Gruppenidentität entstanden ist, einen bedeutenden Einfluss auf die soziale Positionierung und die psychologischen Erfahrungen ihrer Mitglieder (Göner 2007; Shankland 2003).

Ein sozialpsychologischer Ansatz zu Gesundheit: “Social Cure” und “Social Curse”

Der “social cure”-Ansatz, der als Erweiterung des Social Identity Approach entwickelt wurde, argumentiert, dass Gruppenzugehörigkeiten eine entscheidende Rolle für das psychische Wohlbefinden von Menschen spielen. Dieser Effekt entsteht, wenn Menschen sich mit einer Gruppe identifizieren und die Gruppenzugehörigkeit als sinnvollen Teil ihres Selbst erleben (Haslam et al. 2009; 2018). Nach Haslam und Kolleg:innen (2018) trägt Gruppenzugehörigkeit durch vier zentrale psychologische Ressourcen zum psychischen Wohlbefinden bei:

Wahrgenommene soziale Verbundenheit: Damit ist das Gefühl von Nähe und Beziehung zu anderen Gruppenmitgliedern gemeint. Eine geteilte soziale Identität erleichtert es, andere Mitglieder der Gruppe als Teil des eigenen Selbst wahrzunehmen. Dadurch werden zwischenmenschliche Bindungen gestärkt (Turner 1985).

Sinn, Zweck und Wert: Diese Ressource entsteht durch soziale Interaktion. Gemeinsames Handeln für geteilte Ziele und Anerkennung durch andere Gruppenmitglieder fördern das Gefühl persönlicher Bedeutung und Wertschätzung (Haslam et al. 2018).

Soziale Unterstützung: Wenn soziale Unterstützung über eine gemeinsame Identität definiert wird, handeln Menschen eher im Interesse anderer Gruppenmitglieder (Haslam et al. 2018). Soziale Unterstützung spielt eine wichtige Rolle dabei, negative Folgen von Stress abzufedern (Cohen und Wills 1985). Sie ist besonders wichtig für Gruppen wie Alevit:innen, die historisch Diskriminierung und Marginalisierung ausgesetzt waren.

Kontrolle, Wirksamkeit und Empowerment: Menschen, die gemeinsam für bedeutsame Ziele handeln, erleben häufig ein stärkeres Gefühl von Kontrolle über ihr eigenes Leben und ihre sozialen Bedingungen. Soziale Identität stärkt Handlungsfähigkeit, weil Menschen sich als aktive Beteiligte an der Gestaltung ihrer eigenen Geschichte wahrnehmen können (Haslam et al. 2018, 31).

Aus dieser Perspektive stärkt Gruppenzugehörigkeit das psychische Wohlbefinden, indem sie soziale Unterstützung, Sinn und ein Gefühl von Kontrolle vermittelt (Haslam et al. 2009; 2018). Umgekehrt kann die Zugehörigkeit zu stigmatisierten und ausgegrenzten Gruppen einen “social curse”-Effekt erzeugen und Erfahrungen von Stress, Unsicherheit und psychischer Verletzlichkeit verstärken (Kellezi und Reicher 2012).

Ergebnisse einer qualitativen Studie: Die psychosozialen Funktionen von Cem und Cemevi

Die in diesem Abschnitt diskutierten Ergebnisse beruhen auf einer qualitativen Studie mit Alevit:innen in Istanbul, die regelmäßig am Cem-Ritual teilnehmen. Die Daten dieser Studie wurden mit thematischer Analyse ausgewertet und unter drei Hauptthemen geordnet. Diese Themen zeigen die Beziehungen zwischen dem Inhalt alevitischer Identität, Wahrnehmungen des Cem-Rituals, Erfahrungen ritueller Teilnahme und Wahrnehmungen des religiösen Raums, also des Cemevi. Ausführliche Informationen zum methodischen Rahmen und zum Analyseprozess finden sich in der entsprechenden Studie (Akpınar 2021).

Wahrnehmungen des religiösen Rituals: Cem

In den Aussagen zum Cem treten vor allem zwei Themen hervor: Einheit beziehungsweise Kollektivität und Gottesdienst.

Einheit / Kollektivität: Das Cem wird mit sozialem Frieden, sozialer Solidarität, Geschlechtergleichheit, gemeinsamer Versammlung und sozialer Interaktion verbunden. Einer der zentralen Bestandteile des Cem, nämlich rızalık – also gegenseitige Zustimmung, Einvernehmen oder Versöhnung – funktioniert als wichtiger Mechanismus, um Harmonie und Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. In diesem Sinn erscheint das Cem als eine Praxis, die auf sozialem Einklang und gemeinsamer Einheit beruht. Auch die Institution der musahiplik wird als eine Praxis verstanden, die Gleichheit zwischen Menschen fördert. Die gegenseitige Verpflichtung der musahips, einander unter allen Umständen zu unterstützen, trägt zur Reproduktion sozialer Solidarität bei (siehe Shankland 2003; Yaman 2004).

Gottesdienst: Das Cem wird überwiegend als Form des Gottesdienstes verstanden. Dieses Verständnis ist eng mit spirituellen Konzepten verbunden, etwa mit der Vorstellung des “Sterbens vor dem Tod”. Diese verweist symbolisch auf die Entwicklung moralischer Integrität und ethischen Handelns in Gegenwart der Gemeinschaft.

Wenn die Rollen von Dede und Ana betrachtet werden, treten drei zentrale Darstellungen hervor: Lehrer:in, Führungsperson und Vertreter:in heiliger Linien. Als Lehrer:innen vermitteln sie Glauben, Kultur und ethische Werte. Als Führungspersonen leiten sie die Gemeinschaft innerhalb eines hierarchischen Rahmens. Als Vertreter:innen heiliger Linien werden sie mit der Abstammung des Propheten Muhammad und der Zwölf Imame verbunden. Dedes und Anas werden daher als Wegweisende auf dem yol anerkannt und aufgrund ihres Wissens und ihrer Orientierung respektiert.

Rituelle Teilnahme und emotionale Erfahrung

Themen, die mit Erfahrungen und Emotionen während des Cem verbunden sind, umfassen Entspannung, Glück, spirituelle Ruhe, Distanzierung vom individuellen Selbst und Erfahrungen, die veränderten oder intensivierten Bewusstseinszuständen ähneln. In diesem Zusammenhang wird dem Cem häufig eine “therapeutische” Dimension zugeschrieben.

Therapeutische Wirkung: Die Teilnahme am Cem wird mit geistiger und emotionaler Reinigung sowie mit Erfahrungen innerer Integration verbunden. Nach dem Ritual berichten Teilnehmende häufig von Erleichterung und davon, dass sie sich von den Belastungen des Alltags befreit fühlen.

Die Anwesenheit anderer: Aussagen zur Anwesenheit anderer Gruppenmitglieder betonen kollektive Intensität, geteilte emotionale Erfahrung, Harmonie und Zusammenarbeit. Das Cem wird als bedeutungsvoller und spirituell intensiver beschrieben, wenn es in einer größeren gemeinschaftlichen Umgebung stattfindet. Das Zusammensein mit anderen, die vergleichbare historische Erfahrungen von Leid teilen, wird als Quelle kollektiver Stärke und Ermächtigung verstanden.

Wahrnehmungen des religiösen Raums: Cemevi

Obwohl das Cemevi vor allem als Ort des Gottesdienstes definiert wird, wird auch seine Funktion als gemeinschaftlicher und sozialer Raum betont.

Gemeindezentrum: Das Cemevi wird als multifunktionaler Raum verstanden. Es wird als Ort der Vermittlung und Gerechtigkeit, als gemeinschaftliche Küche, als Ort der Versöhnung, als Bildungsraum und als Raum sozialer Interaktion beschrieben. In dieser Hinsicht gelten Cemevis als Orte, die die soziale Einbindung der alevitischen Gemeinschaft erleichtern.

Aktivitäten jenseits des Cem: Die meisten Teilnehmenden geben an, dass ihre Beziehung zum Cemevi über die Teilnahme am Cem-Ritual hinausgeht. Cemevis bieten zahlreiche gemeinschaftliche Aktivitäten an, darunter Kurse wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Kunsthandwerk und Semah, Podiumsdiskussionen zu Themen wie Erdbeben, Gesundheit und Philosophie sowie soziale Ausflüge und kulturelle Besuche. Besonders wichtig ist, dass Cemevis Bildungsunterstützung für Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien anbieten und Kurse organisieren, die die Beteiligung von Frauen am sozialen und gemeinschaftlichen Leben fördern.

Schluss

Die hier vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass das Cem-Ritual und das Cemevi für die alevitische Gemeinschaft nicht nur religiöse Bereiche sind. Sie sind zugleich starke soziale und psychologische Ressourcen, die den Folgen historischer Ausgrenzungserfahrungen entgegenwirken. Im Sinne des “social cure”-Ansatzes (Haslam et al. 2009) vermittelt das Cem den Teilnehmenden ein Gefühl von Zugehörigkeit, Solidarität und kollektiver Stärke. In dieser Hinsicht ermöglicht das Cem, alevitische Identität nicht nur mit Blick auf vergangene Traumata zu verstehen, sondern auch durch gegenwärtige Praktiken von Solidarität und Sinngebung zu formen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass alevitische Identität im Kontext des Cem weniger als “verletzliche” oder rein defensive Identität erfahren wird, sondern als Form sozialer Zugehörigkeit, die aktiv reproduziert und gestärkt wird.

Diese qualitative Studie trägt zur Diskussion darüber bei, wie religiöse Identität – und ihre zwei zentralen Bestandteile, Ritual und religiöser Raum – das psychische Wohlbefinden von Menschen beeinflusst, die einer sozial benachteiligten Gruppe angehören. Die Ergebnisse zeigen, dass regelmäßige und aktive Teilnahme am Cem-Ritual sowie die Beteiligung an anderen gemeinschaftlichen Aktivitäten im Cemevi eine positive und “therapeutische” Wirkung auf das psychische Wohlbefinden der Teilnehmenden haben. Themen wie Entspannung, soziale Harmonie, Einheit, Glück und Depersonalisierung deuten darauf hin, dass diese Praktiken für Alevit:innen eine “social cure”-Funktion erfüllen. Darüber hinaus bietet das Cem-Ritual durch Elemente wie rızalık, musahiplik und das Konzept can zentrale psychologische Ressourcen, darunter soziale Verbundenheit, soziale Unterstützung und Sinn im Leben. Diese Ressourcen tragen dazu bei, dass Alevit:innen mit den Belastungen des Alltags sowie mit historisch gewachsenen und politisch strukturierten Formen von Unterdrückung umgehen können. In diesem Sinn kann das Cem-Ritual als eine Praxis verstanden werden, durch die Identität kontinuierlich reproduziert und erhalten wird. Es funktioniert damit auch als eine Form kollektiver Überlebensstrategie.

Gleichzeitig weisen die Ergebnisse auch auf mögliche politische Implikationen hin. Während Cemevis Prozesse sozialer Heilung ermöglichen, können sie zugleich dazu beitragen, dass Alevit:innen ihr gemeinschaftliches Leben vor allem innerhalb zivilgesellschaftlicher Räume reproduzieren, ohne die offizielle ideologische Ordnung des Staates direkt herauszufordern. Dadurch können sie unter bestimmten Bedingungen auch als entpolitisierte soziale Räume funktionieren. Die Frage, ob Prozesse sozialer Heilung in bestimmten Fällen zu einer geringeren Beteiligung an kollektivem politischem Handeln führen können, bleibt eine kritische Frage, die in zukünftiger Forschung weiter untersucht werden sollte.

Quellenangaben und weiterführende Literatur

Akpınar, Ege. 2021. Citizenship, Exclusion and Trauma: The Case of Alevis in Turkey. Master’s thesis, Altınbaş Üniversitesi.

Aydın, Suavi. 2015. “Sunuş: Bir Etno-Dinsel Kimlik Olarak Alevilik.” In Kızılbaşlık, Alevilik, Bektaşilik: Tarih-Kimlik-İnanç-Ritüel, edited by Yalçın Çakmak and İmran Gürtaş, 11-32. İstanbul: İletişim Yayınları.

Cohen, Sheldon ve Thomas A. Wills. 1985. “Stress, Social Support, and the Buffering Hypothesis.” Psychological Bulletin 98: 310-57.

Göner, Özlem. 2007. “The Transformation of the Alevi Collective Identity.” Cultural Dynamics 17: 107-34.

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Jetten, Jolanda, Catherine Haslam, S. Alexander Haslam, Genevieve Dingle ve Joanne M. Jones. 2014. “How Groups Affect Our Health and Well-Being: The Path from Theory to Policy.” Social Issues and Policy Review 8 (1): 103-30. https://doi.org/10.1111/sipr.12003.

Kellezi, Blerina ve Stephen Reicher. 2012. “Social Cure and Social Curse: Social Identity, Psychosocial Processes and Health.” British Journal of Social Psychology 51 (2): 262-78. https://doi.org/10.1111/j.2044-8309.2011.02028.x.

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Shankland, David. 2003. The Alevis in Turkey: The Emergence of a Secular Islamic Tradition. London: RoutledgeCurzon.

Tajfel, Henri ve John C. Turner. 1979. “An Integrative Theory of Intergroup Conflict.” In The Social Psychology of Intergroup Relations, edited by William G. Austin and Stephen Worchel, 33-47. Monterey, CA: Brooks/Cole.

Tajfel, Henri ve John C. Turner. 1986. “The Social Identity Theory of Intergroup Behavior.” In Psychology of Intergroup Relations, edited by Stephen Worchel and William G. Austin, 7-24. Chicago: Nelson-Hall.

Turner, John C. 1985. “Social Categorization and the Self-Concept: A Social Cognitive Theory of Group Behavior.” In Advances in Group Processes: Theory and Research, edited by Edward J. Lawler, 77-121. Greenwich, CT: JAI Press.

Üstel, Füsun. 2004. Makbul Vatandaşın Peşinde. İstanbul: İletişim Yayınları.

van Bruinessen, Martin. 2007. “Turkey’s Alevi Minority.” ISIM Review 20: 8-9.

Yaman, Ali. 2004. Alevilik’te Dedelik ve Ocaklar: Dedelik Kurumu Ekseninde Değişim Sürecinde Alevilik. İstanbul: Karacaahmet Sultan Kültür Derneği Yayınları.

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Zitation

  • Das Cem-Ritual und psychisches Wohlbefinden aus der Perspektive sozialer Identität
  • Autor: Akpınar, Ege
  • Webseite: Alevitische Enzyklopädie
  • Abrufdatum: 27.07.2026
  • Webadresse: https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/das-cem-ritual-und-psychisches-wohlbefinden-aus-der-perspektive-sozialer-identitat-8502/
Akpınar, Ege (2026). Das Cem-Ritual und psychisches Wohlbefinden aus der Perspektive sozialer Identität. Alevitische Enzyklopädie — ISIL: DE-4607. https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/das-cem-ritual-und-psychisches-wohlbefinden-aus-der-perspektive-sozialer-identitat-8502/ (Abrufdatum: 27.07.2026)
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