Massaker an Alawit:innen in Syrien: Die historischen Wurzeln der genozidalen Absicht des HTS-Regimes

Veröffentlichungsdatum: 15. Januar 2026
Zusammenfassung

* Dieser Eintrag wurde ursprünglich auf Türkisch verfasst.

Dieser Beitrag dokumentiert die jüngsten Massaker an der alawitischen Gemeinschaft in Syrien und macht auf die Kontinuität zwischen diesen Gewaltpraktiken und ihren historischen Hintergründen aufmerksam. In diesem Zusammenhang untersucht er aus historischer Perspektive, wie von der sunnitischen Orthodoxie erlassene Fatwas als theologische Legitimationen für die religiöse Vernichtung der Alawit:innen in Syrien fungiert haben. Darüber hinaus bewertet der Beitrag Belege zu den gegenwärtigen Massakern, die vom HTS-Regime und seinen Unterstützer:innen verübt wurden. Werden die Massakerrhetorik und die in Fatwa-Texten von der Vergangenheit bis zur Gegenwart enthaltenen Aufrufe zum Genozid gemeinsam betrachtet, wird deutlich, dass die vom salafistisch-takfiristischen HTS-Regime an den Alawit:innen in Syrien verübten Massaker eine gegenwärtige Erscheinungsform jener Vernichtungsabsicht gegen Alawit:innen darstellen, die in der sunnitischen Fatwa-Tradition verankert ist.

Fatwas als theologische Rechtfertigungen für Genozid

Die Glaubensvorstellungen, kulturellen Strukturen und politischen Positionen der alevitischen Gemeinschaften in Syrien und der Türkei wurden in unterschiedlichen Zusammenhängen ausführlich untersucht. Dieser Beitrag konzentriert sich dagegen darauf, wie sunnitische religiöse Autoritäten und die Herrscher, in deren Dienst sie standen, die Alevit:innen in Syrien als die größten Feinde des Islam darstellten. Dieser konfessionelle Hassdiskurs wurde seit dem frühen 14. Jahrhundert durch Fatwas und offizielle Erlasse kodifiziert und institutionalisiert (Talhamy 2010).

Die ersten drei Fatwas wurden vom hanbalitischen Scheich al-Islam Taqi al-Din Ibn Taymiyya erlassen. Um Unterstützung für die mamlukischen Herrscher zu mobilisieren, veröffentlichte Ibn Taymiyya seine erste Fatwa im Jahr 1305, unmittelbar vor dem militärischen Feldzug der Mamluken gegen die mongolischen Eindringlinge. In dieser Fatwa sowie in zwei weiteren, die er bis 1317 erließ, erklärte Ibn Taymiyya, die Alevit:innen seien die größten Feinde des Islam, von ihnen berührte Speisen dürften nicht verzehrt werden, und die Tötung ihrer Kämpfer, die Versklavung ihrer Kinder sowie die Beschlagnahmung ihres Eigentums seien rechtmäßige Handlungen (Talhamy 2010). Diese Fatwas führten zu den ersten groß angelegten Massakern und zwangen die überlebenden Alevit:innen zur Flucht in die als Alevitisches Gebirge bezeichnete Bergregion im Norden Syriens.

Talhamy (2010) zufolge beruhten Ibn Taymiyyas Fatwas auf falschen theologischen und historischen Anschuldigungen gegen Alevit:innen. Trotz dieser Verzerrungen bestätigten sowohl die hanafitische als auch die hanbalitische Rechtsschule der sunnitischen Orthodoxie Ibn Taymiyyas Fatwas bis in die jüngere Vergangenheit und förderten dadurch gegenwärtige Massaker an Alevit:innen.

Die Übereinstimmung zwischen den beiden sunnitischen Rechtsschulen zeigt sich auch in drei Fatwas, die hanafitische Gelehrte während der osmanischen Herrschaft erließen. Die erste wurde 1516 von Scheich Nuh al-Hanafi erlassen (Al-Tawil 1979) und 1517 vom osmanischen Sultan Yavuz Selim als Rechtfertigung für das Massaker an mehr als 40.000 Alevit:innen verwendet (Al-Tawil 1979). Dieses Massaker fand nur drei Jahre statt, nachdem Yavuz Selim auf der Grundlage zweier Fatwas des sunnitischen Muftis Hamza Efendi und des Scheich al-Islam Ibn Kemal die Tötung von mehr als 40.000 Alevit:innen in Zentral- und Ostanatolien angeordnet hatte.[1]

Die zweite gegen Alevit:innen in Syrien gerichtete Fatwa während der osmanischen Herrschaft wurde 1808 vom hanafitischen Mufti von Latakia, ʿUbayd Allah b. ʿAbd al-Ghani, erlassen. Diese Fatwa fiel zeitlich mit einem Briefwechsel zwischen sunnitischen religiösen Autoritäten in Syrien und osmanischen Provinzbeamten zusammen. In der Korrespondenz werden zwei Scheichs genannt – Hasan Dabbur aus Latakia und sein Vorgesetzter in Damaskus, Scheich Shakir – sowie Hajj Hasan Awaq, der Vertreter des Gouverneurs von Damaskus. Sowohl in der Fatwa als auch in der Korrespondenz wurden Alevit:innen als Schweine und Hunde bezeichnet und ihre Tötung für verpflichtend erklärt (Friedman 2005).

Die dritte Fatwa unter osmanischer Herrschaft wurde in den 1820er-Jahren in Latakia von Scheich Muhammad Nasr al-Din al-Mughrabi erlassen; das genaue Jahr ist nicht bekannt. Auch diese Fatwa definierte Alevit:innen als Ungläubige und legitimierte tödliche Angriffe auf sie in der Region Latakia (Friedman 2005).

Auf diese Fatwas folgte eine Predigt von Muhammad Amin b. ʿUmar, bekannt als Ibn ʿAbidin, der zu dieser Zeit die höchste hanafitische Autorität in Syrien war (Friedman 2005). Ibn ʿAbidin erklärte, die Tötung von Alevit:innen sei erlaubt, diejenigen, die im Kampf gegen Alevit:innen starben, würden als Märtyrer gelten, und – unter Verwendung der von der sunnitischen Orthodoxie bevorzugten Bezeichnung – das Eigentum der Nusairier:innen könne beschlagnahmt sowie ihre Frauen und Kinder versklavt werden (Friedman 2005).

Fatwas dienten auch im 21. Jahrhundert weiterhin der Rechtfertigung konfessioneller Gewalt gegen syrische Alevit:innen. So rief Yusuf al-Qaradawi, der damalige Präsident der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter, im Jahr 2013 “jeden militärisch ausgebildeten sunnitischen Muslim dazu auf, in Syrien gegen Schiit:innen und Alevit:innen zu kämpfen”. Al-Qaradawi bekräftigte zudem frühere Fatwas und erklärte, Alevit:innen seien “ungläubiger als Juden”.

Die hier zusammengefassten Fatwas und religiösen Erlasse werden als theologische Legitimationen für Genozid definiert. Diese Definition stimmt mit Kupers (1990) Analyse der Verwendung religiösen Hasses als Legitimation für Genozid in anderen Kontexten überein. Zu den von Kuper untersuchten Fällen gehören der Genozid an den Armenier:innen, der Holocaust, die Zerstörung von Siedlungen während der Teilung Indiens, die Massaker an Hindus in Ostpakistan beziehungsweise Bangladesch, die genozidale Bedrohung der Bahá’í im Iran und die Situation im Südsudan.

Genozidale Angriffe des HTS-Regimes auf Alevit:innen

Der vom HTS-Regime an Alevit:innen in Syrien verübte Genozid stellt eine Fortsetzung jener salafistisch-takfiristischen Ideologie dar, welche die oben zusammengefassten Fatwas und dämonisierenden Diskurse historisch inspiriert hat. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zeigt sich deutlich in den Parolen, die HTS-Kräfte und mit ihnen verbündete bewaffnete Gruppen in Städten und Ortschaften mit alevitischer und christlicher Bevölkerung riefen, darunter: “Alevit:innen ins Grab, Christ:innen nach Beirut!” Vergleichbare Kontinuitäten zeigen sich in Predigten in Moscheen, in Aufrufen zum Dschihad gegen Alevit:innen sowie in der Erniedrigung und außergerichtlichen Hinrichtung unbewaffneter alevitischer Zivilist:innen, die als “Schweine” verunglimpft wurden. Diese Übereinstimmung zwischen historischen und gegenwärtigen Mustern zeigt sich auch in der Entführung und Versklavung alevitischer Frauen. Diese Verstöße wurden von zahlreichen Menschenrechtsorganisationen und Beobachtungsstellen dokumentiert, darunter die Vereinten Nationen, Amnesty International, Human Rights Watch, das Syrian Network for Human Rights und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Zu den vom HTS-Regime unmittelbar oder mittelbar durch verbündete terroristische Gruppen begangenen Verstößen gehören außergerichtliche Tötungen, die vorsätzliche Zerstörung von Eigentum, Entführungen, Masseninhaftierungen und die weitverbreitete gezielte Verfolgung aufgrund von Identität. Diese Verbrechen wurden im März 2025 beziehungsweise im Juli 2025 mit genozidaler Absicht gegen Alevit:innen und Drus:innen verübt.

Einem Bericht der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte vom 8. November 2025 zufolge wurden nach der Machtübernahme der HTS am 8. Dezember 2024 insgesamt 8.654 Zivilist:innen durch HTS-Sicherheitskräfte und verbündete bewaffnete Gruppen getötet. Diese Zahl umfasst 2.069 Alevit:innen und 1.224 Drus:innen, die im März beziehungsweise Juli innerhalb weniger Tage getötet wurden.[2]

Diese Zahlen stellen konservative Schätzungen dar. Nach Angaben des Komitees zur Beobachtung von Menschenrechten und humanitärer Hilfe (İnsan Hakları ve İnsani Yardım Takip Komitesi, IHIYTK) beträgt die bestätigte Zahl der alevitischen Opfer 2.246. Das Komitee berichtet ferner, dass die alevitische Region aufgrund einer Armutsquote von mehr als 97 Prozent der Bevölkerung am Rand einer beispiellosen humanitären Katastrophe stehe. Zusätzlich zu diesen Bedingungen seien mehr als 10.000 Alevit:innen rechtswidrig inhaftiert worden oder gewaltsam verschwunden. Alevit:innen seien massenhaft aus dem öffentlichen Dienst, einschließlich des Gesundheits- und Bildungswesens, entlassen worden; ihr privates Eigentum sei beschlagnahmt worden; und durch Hassrede und konfessionelle Aufwiegelung in Moscheepredigten sowie durch die von der HTS kontrollierte Medienpropaganda sei weitverbreiteter Terror erzeugt worden.

Das IHIYTK untersuchte Einsatzdokumente und berichtete, dass die Befehle zu den Massakern an Alevit:innen vom Regime selbst ausgegangen seien. Dieses habe eine allgemeine Mobilmachung zur “Niederschlagung der Verschwörung” ausgerufen und die Verlegung von Kräften in die Küstenregion angeordnet. Das Komitee stellte außerdem fest, dass die Befehle zu den Massakern von folgenden mit dem HTS-Regime verbundenen Amtsträgern erteilt worden seien:[3]

Ali Nureddin al-Nasan, Chef des syrischen Militärs, aus der Führung von HTS und al-Nusra

Murhaf Abu Kasra, syrischer Verteidigungsminister, aus der militärischen und sicherheitspolitischen Führung der HTS

Anas Hassan Khattab, Generaldirektor des Geheimdienstes, aus der Sicherheitsführung der HTS

Die Befehle sollen mit der Formulierung “gemäß den Anweisungen des Präsidenten” begonnen haben und an folgende Einheiten übermittelt worden sein:

den militärischen und sicherheitspolitischen Apparat der HTS, einschließlich aller syrischen und ausländischen bewaffneten Gruppen unter dem Dach der HTS;

fünf syrische bewaffnete Gruppen, die noch nicht formell in die HTS integriert waren, darunter die al-Amshad-Division, die al-Hamzat-Division, die Bewegung Ahrar al-Sharqiya, die al-Muntasir-Billah-Division, die Muhammad-al-Fatih-Division und die Sultan-Murad-Division;

weitere ausländische bewaffnete Gruppen von Migranten, die noch nicht in die HTS integriert waren.

Einer Erklärung von Amnesty International vom 3. April 2025 zufolge waren die Tötungen, die am 8. und 9. März 2025 in der Küstenstadt Banyas stattfanden, vorsätzlich und gezielt gegen die alevitische Minderheit gerichtet. Die HTS-Behörden sollen Familien, deren Angehörige getötet worden waren, gezwungen haben, ihre Verstorbenen ohne religiöse Rituale oder öffentliche Zeremonien in Massengräbern zu bestatten. Zu den Ergebnissen erklärte die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, dass “der Regierung nahestehende Milizen gezielt Zivilist:innen der alevitischen Minderheit angegriffen” hätten und dass “die Behörden nicht eingegriffen hätten, um die Tötungen zu beenden”.[4]

Auch Human Rights Watch berichtete, dass die syrischen Behörden trotz des erschütternden Ausmaßes der Opferzahlen keinerlei Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht ergriffen hätten. Im Gegenteil habe das Regime versucht, Täter zu verbergen und die Wahrheit zu unterdrücken. Eines der auffälligsten Beispiele für solche Vertuschungsversuche sei die Arbeitsweise des Untersuchungsausschusses gewesen, der zur Aufklärung der in der Küstenregion begangenen Gräueltaten und Verstöße eingesetzt worden war. Die Ergebnisse seiner Untersuchung wurden als “vollständig im Widerspruch zu den Tatsachen, den Entwicklungen vor Ort und den Aussagen von Augenzeug:innen” stehend beschrieben.[5]

Schlussfolgerung

Die verfügbaren Belege weisen darauf hin, dass konfessionelle Gewalt gegen Alevit:innen in Syrien einen langen historischen Hintergrund besitzt. Die ideologische Grundlage dieser Gewalt liegt in einer takfiristischen Denktradition, die Alevit:innen durch Fatwas dämonisiert hat. Das auf takfiristisch-salafistischem Dschihadismus beruhende HTS-Regime hat dieses historische Erbe im gegenwärtigen Kontext reproduziert und ausgeweitet, indem es Alevit:innen als “Überreste des Assad-Regimes” darstellt.

Sunnitische Autokratien und autoritäre Regime im Nahen Osten sowie westliche “Demokratien” mit einem kolonialen Erbe in der Region tragen auf unterschiedlichen Ebenen Verantwortung für den fortdauernden genozidalen Prozess gegen Alevit:innen. Diese Verantwortung zeigt sich sowohl unmittelbar durch die Unterstützung des HTS-Regimes trotz der ausführlich dokumentierten Vergangenheit seiner Führungspersonen und bewaffneten Kräfte als auch mittelbar durch das Ausbleiben wirksamer Maßnahmen gegen die von der HTS geführten Massaker an Alevit:innen.

In diesem Zusammenhang hat das Fortbestehen des Alevitentums in Syrien als Religion, Kultur und Identität das historische und gesellschaftliche Phänomen gemeinschaftsbasierter Selbstschutzfähigkeit innerhalb alevitischer Gemeinschaften in den Vordergrund gerückt. Alevit:innen in Syrien verfügen diesbezüglich über historische Erfahrungen, darunter die Gründung eines unabhängigen alevitischen Staates in den 1920er-Jahren. Darüber hinaus stellen Praktiken der Solidarität zwischen alevitischen Gemeinschaften weltweit und antikolonialen Bewegungen, Menschenrechtsverteidiger:innen sowie progressiven zivilgesellschaftlichen Organisationen eine wichtige Dimension dieses Prozesses dar.

Fußnoten:
1.
Die Verwendung von Fatwas zur Ermöglichung eines Genozids an Alevit:innen in Anatolien liegt außerhalb des Rahmens dieses Beitrags. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass auch osmanische Herrscher vor den Massakern an Alevit:innen in Anatolien auf Fatwas und Verurteilungen sunnitischer religiöser Institutionen zurückgriffen. Siehe hierzu Doğan und Çelik (2014) sowie Karakaya-Stump (2015).
2.
Syrian Observatory for Human Rights. “Including 8,654 Civilians: 11,226 People Killed in Syria since the Fall of the al-Assad Regime.” https://www.syriahr.com/en/373033/
3.
Human Rights and Humanitarian Follow-up Committee (Syria). Genocide on the Syrian Coast: Preliminary Report (English). https://fhmsihr.org/eng/preliminary-report/
4.
Amnesty International. “Syria: Coastal Massacres of Alawite Civilians Must Be Investigated as War Crimes.” https://www.amnesty.org/en/latest/news/2025/04/syria-coastal-massacres-of-alawite-civilians-must-be-investigated-as-war-crimes/
5.
Human Rights Watch. “Syria: March Atrocities Demand Senior-Level Accountability.” https://www.hrw.org/news/2025/09/23/syria-march-atrocities-demand-senior-level-accountability
Quellenangaben und weiterführende Literatur

Al-Tawil, Amin Ghalib. 1979. Taʾrikh al-ʿAlawiyyin [Alevilerin Tarihi]. 3. bs. Beyrut: Dar al-Andalus.

Doğan, Erkan, ve Hüseyin Çelik. 2014. “Alevi-Sünni bütünleşmesinin önündeki engeller: Tarihsel yanlış algılamalar.” Hitit Üniversitesi Sosyal Bilimler Enstitüsü Dergisi 7 (1): 121-138.

Friedman, Yaron. 2005. “Ibn Taymiyya’s fatawa against the Nusạyri-ʿAlawi sect.” Der Islam 82 (2): 349-363.

Friedman, Yaron. 2025. “‘The powerful arrows’: An unknown nineteenth-century fatwa against the Nusayri-Alawi sect in Syria.” Middle Eastern Studies, 1-26. https://doi.org/10.1080/00263206.2025.2551826.

Karakaya-Stump, Ayfer. 2015. Vefailik, Bektaşilik, Kızılbaşlık: Alevi kaynaklarını, tarihini ve tarihyazımını yeniden düşünmek. İstanbul: İstanbul Bilgi Üniversitesi Yayınları.

Kuper, Leo. 1990. “Theological warrants for genocide: Judaism, Islam and Christianity.” Terrorism and Political Violence 2 (3): 351-379.

Talhamy, Yvette. 2010. “The fatwas and the Nusayri/Alawis of Syria.” Middle Eastern Studies 46 (2): 175-194.

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Zitation

  • Massaker an Alawit:innen in Syrien: Die historischen Wurzeln der genozidalen Absicht des HTS-Regimes
  • Autor: Ugur, Mehmet
  • Webseite: Alevitische Enzyklopädie
  • Abrufdatum: 07.08.2026
  • Webadresse: https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/massaker-an-alawitinnen-in-syrien-die-historischen-wurzeln-der-genozidalen-absicht-des-hts-regimes-8442/
Ugur, Mehmet (2025). Massaker an Alawit:innen in Syrien: Die historischen Wurzeln der genozidalen Absicht des HTS-Regimes. Alevitische Enzyklopädie — ISIL: DE-4607. https://www.aleviansiklopedisi.com/de/madde-x/massaker-an-alawitinnen-in-syrien-die-historischen-wurzeln-der-genozidalen-absicht-des-hts-regimes-8442/ (Abrufdatum: 07.08.2026)
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